KNX GEBÄUDEAUTOMATION

Ein Gebäude.
Ein System.

KNX verbindet die technische Ausstattung eines Gebäudes zu einem gemeinsamen System. Licht, Klima, Beschattung und Energie können dadurch miteinander kommunizieren und gezielt zusammenspielen.

Die Grundlage für mehr Transparenz, Effizienz und Komfort.

KNX SYSTEMEBENE ENERGIE KLIMA LICHT BESCHATTUNG
WARUM KNX

Wenn Technik
zusammenspielt.

Ein Gebäude besteht aus vielen technischen Bereichen. KNX verbindet diese Bereiche und schafft die Grundlage für einen transparenten und gezielten Gebäudebetrieb.

KNX
SYSTEM
01 AKTIV

Transparenz

Betriebszustände und Verbräuche können zentral erfasst und übersichtlich dargestellt werden. So wird sichtbar, wie ein Gebäude tatsächlich genutzt wird.

VERBRAUCH ERFASST
03 SICHTBAR

Energie

Durch eine gezielte Steuerung und die laufende Übersicht über Verbräuche können Einsparpotenziale erkannt und der Betrieb entsprechend angepasst werden.

ENERGIE IM BLICK

KNX verbindet nicht nur Technik. Es schafft die Grundlage für einen bewussteren Gebäudebetrieb.

EINSATZBEREICHE

Für Gebäude,
die mehr können.

KNX lässt sich an unterschiedliche Gebäude und Anforderungen anpassen. Vom privaten Zuhause bis zum komplexen Gewerbeobjekt können technische Bereiche miteinander verbunden und gezielt gesteuert werden.

GEBÄUDEPROFILE
KNX / APPLICATION / 03
01 / PRIVAT

Wohnen

PRIVATE GEBÄUDE

Licht, Beschattung, Raumklima, Heizung und Energie können miteinander verbunden und passend zur Nutzung gesteuert werden.

Bereich Licht
Bereich Klima
Bereich Beschattung
Bereich Energie
02 / GEWERBE

Gewerbe

GEWERBLICHE GEBÄUDE

Beleuchtung, Klima, Beschattung und Energie können zentral überwacht und auf die Anforderungen des Gebäudes abgestimmt werden.

Bereich Beleuchtung
Bereich Klima
Bereich Energie
Bereich Steuerung
Ein System für unterschiedliche Anforderungen. Die Technik passt sich an das Gebäude an.
EFFIZIENZ

Weniger unnötiger Verbrauch.
Mehr Kontrolle.

Energie wird in einem Gebäude oft dann verbraucht, obwohl sie gerade nicht benötigt wird. Licht bleibt eingeschaltet, Räume werden weiter beheizt oder gekühlt und Beschattung reagiert nicht auf die tatsächliche Sonneneinstrahlung.

Genau hier kann Gebäudeautomation ansetzen. KNX ermöglicht es, technische Funktionen so zu planen, dass sie auf Nutzung, Uhrzeit, Raumtemperatur oder äußere Bedingungen reagieren.

SO KANN EFFIZIENZ IM ALLTAG AUSSEHEN

Konkrete Situationen statt komplizierter Technik.

01
BELEUCHTUNG

Licht nur dort, wo es gebraucht wird.

In einem Flur, WC oder Nebenraum muss das Licht nicht den ganzen Tag eingeschaltet sein. Erkennt das System, dass sich niemand mehr im Raum befindet, kann die Beleuchtung automatisch ausgeschaltet werden.

PRÄSENZ ERKANNT
ERGEBNIS LICHT AUS BEI ABWESENHEIT
02
BESCHATTUNG

Sonneneinstrahlung sinnvoll nutzen.

Im Sommer kann starke Sonneneinstrahlung Räume unnötig aufheizen. Eine automatische Beschattung kann abhängig von Sonne, Temperatur und Uhrzeit reagieren und damit helfen, die Kühllast zu reduzieren.

SONNE STARK
REAKTION BESCHATTUNG WIRD ANGEPASST
03
HEIZUNG

Räume nicht unnötig beheizen.

Ein Raum, der über längere Zeit nicht genutzt wird, benötigt nicht dieselbe Temperatur wie ein belegter Raum. Eine geplante Regelung kann die Raumtemperatur an Nutzung und Zeit anpassen.

RAUM 21°
NUTZUNG GERING
REAKTION TEMPERATUR WIRD ANGEPASST
DER ENTSCHEIDENDE PUNKT

KNX spart nicht einfach automatisch Energie. Die Planung macht den Unterschied.

Werden Beleuchtung, Heizung, Beschattung und weitere Verbraucher passend zur tatsächlichen Nutzung gesteuert, kann unnötiger Betrieb vermieden werden. Gleichzeitig werden Zustände und Verbräuche transparenter und damit besser kontrollierbar.

Effizienz bedeutet nicht weniger Technik.
Es bedeutet, Technik gezielter einzusetzen.
SO FUNKTIONIERT KNX

Aus Informationen werden Befehle.

Bei KNX arbeiten Sensoren, Steuerungen und Aktoren gemeinsam in einem System. Informationen werden über die KNX Leitung übertragen und können dadurch genau dort verarbeitet werden, wo eine Reaktion notwendig ist.

01

Sensoren

Sensoren erfassen Informationen aus dem Gebäude. Zum Beispiel Temperatur, Helligkeit, Bewegung oder andere definierte Zustände.

KNX BUS
02

Aktoren

Aktoren setzen definierte Befehle um. Sie können beispielsweise Beleuchtung, Beschattung, Heizung oder andere technische Anlagen steuern.

DAS PRINZIP
01

Erfassen

Ein Sensor erfasst einen Zustand oder eine Veränderung.

02

Übertragen

Die Information wird über das KNX System an die vorgesehenen Teilnehmer übertragen.

03

Ausführen

Der entsprechende Aktor führt den programmierten Befehl aus.

Genau darin liegt die Stärke von KNX: Die einzelnen Komponenten arbeiten nicht isoliert, sondern als Teil eines gemeinsamen Systems.

DAS ERGEBNIS

Technik, die sich am Gebäude orientiert.

Eine gut geplante Gebäudeautomation soll nicht komplizierter machen, sondern Abläufe vereinfachen. Technik wird gezielt eingesetzt, Informationen werden sichtbar und Funktionen können aufeinander abgestimmt werden.

KOMFORT

Weniger manuelle Abläufe.

Viele Funktionen können automatisch nach Zeit, Nutzung oder definierten Bedingungen ausgeführt werden.

TRANSPARENZ

Das Gebäude besser verstehen.

Zustände und technische Abläufe können übersichtlich dargestellt und dadurch besser nachvollzogen werden.

EFFIZIENZ

Energie gezielter einsetzen.

Beleuchtung, Heizung, Beschattung und weitere Anlagen können abhängig von der tatsächlichen Nutzung gesteuert werden.

FLEXIBILITÄT

Ein System, das mitwachsen kann.

Gebäude verändern sich. Eine KNX Installation kann erweitert und an neue Anforderungen angepasst werden.

Ein Gebäude, das nicht nur funktioniert, sondern auf seine Nutzung reagieren kann.

Genau dafür schafft KNX die technische Grundlage.